Agilität nachhaltig gestalten

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Ganzheitliche Veränderung einer Organisation – das ist meist das Ziel in der digitalen Transformation zu mehr Agilität und Innovation. Mehr Agilität geht meist einher mit zunehmend eigenverantwortlichen Teams, dezentralen Entscheidungen und umfangreicher Transparenz. Neue Arbeitsformen zur Unterstützung der Agilität und Innovation zeichnen sich durch Diversität, Autonomie und der Lösung von hierarchischen Strukturen aus. Damit dieser tiefgreifende Wandel gelingen kann, brauchen Teams ein gemeinsames Verständnis. Ein Verständnis darüber, was passieren soll und wie ein Team diese Veränderung gemeinsam nachhaltig bewirken kann. Dieses Vorhaben ist umfangreich und geht über die reine Veränderung von Kommunikationswegen und Abläufen hinaus.

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Change Agents wanted! Mit Lean Change die Organisation inkrementell verändern

lean change management

Mithilfe von Lean Change Management können Organisationen Veränderungen inkrementell umsetzen und Betroffene zu Gestaltern von Veränderungsprozessen machen.

Die Fähigkeit zur Veränderung von Unternehmen wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da in einer Welt, die sich zunehmend digitalisiert Flexibilität und Anpassung ausschlaggebend sind, ob ein Unternehmen die nächste Disruption überstehen oder gar mitgestalten kann. Dies hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab:

    • Kann das Unternehmen sich an verändernde Anforderungen seiner Kunden anpassen?
    • Kann das Unternehmen Innovationen integrieren und auch die Mitarbeiter auf dem Weg mitnehmen?

Hier reichen für einen solch grundlegenden Wandel klassische Change Management-Ansätze nicht mehr aus (lesen Sie hier mehr zum Paradigmenwechsel vom Change Management zur agilen Transformation).

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Agile Transformation: Verändert die Veränderung!

Die Veränderungsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen gewinnt eine zentrale Bedeutung in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit), die sich durch steigende Komplexität, Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit auszeichnet. In dieser Welt dreht sich alles schneller und Pläne sind innerhalb kürzester Zeit obsolet – so verändert sich auch, wie wir uns verändern: „Change im Change“ benötigt eine agile Transformation! „Agile Transformation: Verändert die Veränderung!“ weiterlesen

Agilität durch Design Thinking – Mitarbeitende gestalten den Kulturwandel

Agilität durch Design Thinking

Ein öffentliches Unternehmen mit 600 Mitarbeitenden beschließt einen neuen Weg einzuschlagen. Eine neue Vision muss her. Aber nicht wie sonst,  vom Vorstand hinter verschlossenen Türen verabschiedet, sondern anders. Partizipativ, kundenorientiert und kreativ – mit Design Thinking. Es startet ein Aufruf nach freiwilligen Teilnehmern im Unternehmen mit unerwartet hohem Andrang. 20 geloste Mitarbeiter gehen für drei Tage in einen Co-Working Raum, um eine neue Vision mit dem Design Thinking Ansatz zu entwickeln. Nach drei Tagen haben sie nicht nur eine neue Vision, sondern auch ein neues Mindset entwickelt!

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Culture eats digitalization for breakfast: Warum Kulturwandel der Digitalisierung vorausgeht

mind the culture gap

Viele Unternehmen neigen dazu,  Digitalisierung mit  Automatisierung zu verwechseln. Automatisierung (auch als „Arbeit 3.0“ bezeichnet) war ein bahnbrechender Umschwung durch die Einführung von Computern in die Arbeitswelt. Sie nutzt Technologien zur Steigerung von Produktivität und Effizienz sowie zur Vereinfachung von Prozessen. Dabei stehen primär Prozesse im Vordergrund. Digitalisierung hingegen (die neue Welt der „Arbeit 4.0“), dreht sich nicht per se um Prozesse und Effizienz. Vielmehr geht es darum, wie Menschen miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten, wie sie sich organisieren und welche Rollen sie persönlich annehmen. „Culture eats digitalization for breakfast: Warum Kulturwandel der Digitalisierung vorausgeht“ weiterlesen

Digitale Führung mit dem Digital-First Ansatz

digitale Führung

Führungskräfte und Mitarbeiter finden sich in einer Welt wieder, deren Spielregeln sich grundlegend verändern. Diese neue Welt lässt sich am besten mit dem Akronoym „VUCA“ beschreiben. VUCA steht hierbei für Unberechenbarkeit (Volatility), Unsicherheit (Uncertainty), Komplexität (Complexity) und Mehrdeutigkeit (Ambiguity). Diese Annahmen implizieren, dass wir uns daran gewöhnen müssen, in kürzeren Zyklen zu denken, mit einer deutlich höheren Komplexität und Ungewissheit umzugehen, Strategien und Ziele in kurzfristigeren Intervallen zu prüfen und Innovationen schneller in den Markt zu bringen. Der „Digital-First Ansatz“ beweist sich hier als passende Methode der Führung.

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