Working out Loud – Mindset Shift mit Methode

Zur erfolgreichen Umsetzung der digitalen Transformation bedarf es vor allem einer Veränderung der Unternehmenskultur. Dies stellt jedoch viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Sind sich die meisten Unternehmen der digitalen Herausforderungen und des notwendigen kulturellen Wandels mittlerweile bewusst, so besteht oftmals Ratlosigkeit wie dieser Wandel in der Praxis umgesetzt werden kann, neue Denk-und Arbeitsweisen etabliert werden können und die unternehmensübergreifende Vernetzung zu gefördert werden kann.

Ein Ansatzpunkt die interne Vernetzung zu fördern bietet Working out Loud (WOL), zu Deutsch „laut arbeiten“. Working out Loud ist eine neue Haltung der Zusammenarbeit, in der Wissen und Netzwerke bewusst geteilt werden. Die von John Stepper entwickelte Selbstlernmethode dient dazu, sich seinem Netzwerk mehr zu öffnen und dieses durch Teilen und Helfen bewusster zu unterstützen. „Working out Loud – Mindset Shift mit Methode“ weiterlesen

Neue Business Chancen durch regionale Bündelprodukte – Plattformökonomie Banken

low-angle photography of metal structure

75% der deutschen Bank Manager sehen in den kommenden drei Jahren einen erheblichen Korrekturbedarf am eigenen Geschäftsmodell – so eine aktuelle Studie von Sopra Steria Consulting. Altbewährte Maßnahmen, wie z.B. Programme zur Kostensenkung oder die Schließung von Bankfilialen reichen nicht länger aus. Sie ermöglichen es nämlich nicht, Kunden langfristig zu binden und Herausforderungen wie das niedrige Zinsniveau oder die Digitalisierung zu meistern. Damit kommt nicht zuletzt auch bei Sparkassen die Frage auf, wo die Reise künftig hingeht. Eine wichtige Lösung sind neue Business Chancen, die durch regional gebündelte Produkte entstehen. Durch Kooperation mit lokalen Partnern wie z.B. Stadtwerken oder Kommunen können Kunden auf diese Weise schnittstellenfreie Dienstleistungen für bestimmte Anliegen geboten werden.
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Arbeitswelt der Zukunft – 14 Thesen

daheresThesen zur Arbeitswelt der Zukunft

Arbeitswelt der Zukunft und New Work: Wenn es um diese Themen geht, zählt die XING NEW WORK Experience in Hamburg mittlerweile zu einer festen Größe. Bei diesem Großereignis in unserem Heimathafen durften wir daher natürlich nicht fehlen. Gemeinsam mit einigen B&C-Kollegen haben wir deshalb die Chance ergriffen, gemeinsam mit 1000 weiteren Teilnehmern aktuelle Themen rundum New Work zu diskutieren. So haben wir außerdem endlich auch die Elbphilharmonie mal von innen gesehen!

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Mitarbeitende für die Digitale Transformation begeistern

Mitarbeitende digitalen Transformation

Jüngste Umfragen verdeutlichen: Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich digitale Angebote in kommunalen Verwaltungen – einfach, transparent, flexibel und schnell.[1] Nicht zuletzt wegen der Umsetzung des OZG bis 2022, sehen sich öffentliche Verwaltungen und Organisationen der Herausforderung gegenüber, ihre Dienstleistungen an den Bedürfnissen der Bürger auszurichten.

Einfacher, transparenter, flexibler und schneller Service nach außen verlangt jedoch auch nach innen eine neue Denk- und Arbeitsweise. Es braucht Mut und Vertrauen neue Wege auszuprobieren, aus Fehlern zu lernen, Verantwortung zu delegieren und schnelle Entscheidungen zu treffen. Digitalisierung bedeutet damit nichts Geringeres als einen grundlegenden Kulturwandel.

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Kulturentwicklung: Der Wandel dauert lange und ist nicht messbar?

Wie eine Kulturentwicklung funktionieren kann, zeigt ein Teilnehmer unserer TRANSFORMATIONS-WERKSTATT. Innerhalb von zwei Jahren steigert das Unternehmen aus der Energiebranche die Zufriedenheit seiner Mitarbeitenden spektakulär.

Bei der Kulturentwicklung ging das Unternehmen dabei ungewöhnliche Wege. Anstatt, wie üblich, neue Werte für das Unternehmen in einem Strategie-Workshop mit der Geschäftsführung zu entwickeln, engagierten sich hier die Mitarbeitenden selbst. Mit der agilen Methode Design Thinking erarbeiteten diese sieben unternehmensweit einheitliche Werte. Auf einem begeisternden Führungskräfte-Tag mit allen Führungskräften des Hauses präsentierten die Mitarbeitenden stolz ihre Ergebnisse. Darauf folgten zahlreiche Aktionen, um die Werte im Haus zu verankern. Fotowettbewerbe, innovative Newsletter-Formate mit aktivierenden Werte-Challenges sowie weitere Führungskräfte-Ttage zahlten sich bei der nächsten Mitarbeiterumfrage aus:

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Change Agents wanted! Mit Lean Change die Organisation inkrementell verändern

lean change management

Mithilfe von Lean Change Management können Organisationen Veränderungen inkrementell umsetzen und Betroffene zu Gestaltern von Veränderungsprozessen machen.

Die Fähigkeit zur Veränderung von Unternehmen wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da in einer Welt, die sich zunehmend digitalisiert Flexibilität und Anpassung ausschlaggebend sind, ob ein Unternehmen die nächste Disruption überstehen oder gar mitgestalten kann. Dies hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab:

    • Kann das Unternehmen sich an verändernde Anforderungen seiner Kunden anpassen?
    • Kann das Unternehmen Innovationen integrieren und auch die Mitarbeiter auf dem Weg mitnehmen?

Hier reichen für einen solch grundlegenden Wandel klassische Change Management-Ansätze nicht mehr aus (lesen Sie hier mehr zum Paradigmenwechsel vom Change Management zur agilen Transformation).

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Agile Transformation: Verändert die Veränderung!

Die Veränderungsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen gewinnt eine zentrale Bedeutung in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit), die sich durch steigende Komplexität, Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit auszeichnet. In dieser Welt dreht sich alles schneller und Pläne sind innerhalb kürzester Zeit obsolet – so verändert sich auch, wie wir uns verändern: „Change im Change“ benötigt eine agile Transformation! „Agile Transformation: Verändert die Veränderung!“ weiterlesen

Agilität durch Design Thinking – Mitarbeitende gestalten den Kulturwandel

Agilität durch Design Thinking

Ein öffentliches Unternehmen mit 600 Mitarbeitenden beschließt einen neuen Weg einzuschlagen. Eine neue Vision muss her. Aber nicht wie sonst,  vom Vorstand hinter verschlossenen Türen verabschiedet, sondern anders. Partizipativ, kundenorientiert und kreativ – mit Design Thinking. Es startet ein Aufruf nach freiwilligen Teilnehmern im Unternehmen mit unerwartet hohem Andrang. 20 geloste Mitarbeiter gehen für drei Tage in einen Co-Working Raum, um eine neue Vision mit dem Design Thinking Ansatz zu entwickeln. Nach drei Tagen haben sie nicht nur eine neue Vision, sondern auch ein neues Mindset entwickelt!

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Culture eats digitalization for breakfast: Warum Kulturwandel der Digitalisierung vorausgeht

mind the culture gap

Viele Unternehmen neigen dazu,  Digitalisierung mit  Automatisierung zu verwechseln. Automatisierung (auch als „Arbeit 3.0“ bezeichnet) war ein bahnbrechender Umschwung durch die Einführung von Computern in die Arbeitswelt. Sie nutzt Technologien zur Steigerung von Produktivität und Effizienz sowie zur Vereinfachung von Prozessen. Dabei stehen primär Prozesse im Vordergrund. Digitalisierung hingegen (die neue Welt der „Arbeit 4.0“), dreht sich nicht per se um Prozesse und Effizienz. Vielmehr geht es darum, wie Menschen miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten, wie sie sich organisieren und welche Rollen sie persönlich annehmen. „Culture eats digitalization for breakfast: Warum Kulturwandel der Digitalisierung vorausgeht“ weiterlesen

Digitale Führung mit dem Digital-First Ansatz

digitale Führung

Führungskräfte und Mitarbeiter finden sich in einer Welt wieder, deren Spielregeln sich grundlegend verändern. Diese neue Welt lässt sich am besten mit dem Akronoym „VUCA“ beschreiben. VUCA steht hierbei für Unberechenbarkeit (Volatility), Unsicherheit (Uncertainty), Komplexität (Complexity) und Mehrdeutigkeit (Ambiguity). Diese Annahmen implizieren, dass wir uns daran gewöhnen müssen, in kürzeren Zyklen zu denken, mit einer deutlich höheren Komplexität und Ungewissheit umzugehen, Strategien und Ziele in kurzfristigeren Intervallen zu prüfen und Innovationen schneller in den Markt zu bringen. Der „Digital-First Ansatz“ beweist sich hier als passende Methode der Führung.

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